Werkprojekt mit Flüchtlingen

Wo gehobelt wird, ...: Kreatives Chaos beim Bastelkurs

Bild: Schreinermeisterin Sabine Labus (links) und die handwerklich begabten Flüchtlinge. Nicht im Bild ist die zweite Anleiterin, Beate Hotz-Hübschle.

Flüchtlinge aus Nigeria, Gambia, Afghanistan und dem Iran erstellten unter fachkundiger Anleitung der Schreinermeisterinnen Sabine Labus und Beate Hotz-Hübschle verschiedene Werkstücke aus Holz. Das Werkprojekt fand am 3. Dezember in der Zeit von 12 bis 16 Uhr in der Regenbogen-Schule in Konstanz statt. Unterstützt wurde das Projekt im Vorfeld auch von Markus Treutler, dem Schulleiter der Regenbogen-Schule.

Sabine Labus zeigte sich angesichts der motivierten Flüchtlinge begeistert. „Das war eine große Freude für uns mit ihnen zu arbeiten und sie anzuleiten“, so Labus. „Einige zeigten viel handwerkliches Geschick, sodass ich wenig zeigen musste. Das war für mich als Schreinermeisterin toll zu sehen.“

Die Flüchtlinge haben an dem Samstagnachmittag jeweils zwei bis drei Werkstücke gebaut. Zur Auswahl standen ein Stifthalter sowie eine Stabpuppe. Die gefertigten Werke werden nun einem Konstanzer Kindergarten geschenkt.

Im Januar wird es ein ähnliches Angebot für Kinder geben. Eine Wiederholung für erwachsene Flüchtlinge hat Sabine Labus für Februar vorgesehen.

Zahlreiche ideenreiche Häuschen und Krippen entstanden

Bild: Die von Flüchtlingen gefertigten Stabpuppen, die nun einem Kindergarten in Konstanz gespendet werden.

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