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Der von den Maltesern durchgeführte Erstorientierungskurs, geleitet von Kerstin Fuhrmann, hat in der letzten Woche das Konstanzer Münster besucht. Bei der von Walter Stolz (Save me Konstanz) durchgeführten Führung wurden den 11 teilnehmenden Geflüchteten die wichtigsten Orte im Münster gezeigt und bedeutende historische Ereignisse erläutert.

Damit geflüchtete Frauen vor Ort Fuß fassen und die gleichen Chancen wie Männer bekommen, wird die gezielte und individuelle Unterstützung von geflüchteten Frauen von Zahide Sarikas, Save me Vorstandsmitglied, im Rahmen des Xenia Projekts der AWO Konstanz vorangetrieben.

Im März 2018 fand im Rahmen eines Erstorientierungskurses der Malteser eine von Save me HelferInnen organisierte Stadtführung für 12 Geflüchtete in Konstanz statt. Im Rahmen der Stadtführung werden relevante und für den Alltag wichtige Anlaufstellen ebenso gezeigt, wie erholsame und gemütliche Plätze zum Verweilen und Erholen.

Die interkulturelle Gruppe blickt auf ein buntes Jahr 2017 zurück und stellt ihre vielfältigen Aktivitäten vor. Einer der Koordinatoren, Jonas Monninger, stellt die von Save me Konstanz finanziell unterstützte Gruppe und ihre Veranstaltungen kurz vor.

„Integration durch Sport“ ist ein wichtiger Teil der Arbeit von Save me Konstanz. Auch 2017 nahmen wieder Geflüchtete mit Unterstützung von Save me beim Konstanzer Altstadtlauf teil. Dieses Mal war auch eine von Save me unterstützte 15-köpfige Kindergruppe dabei.

Ein fröhliches Wiedersehen nach der Sommerpause: Am Montag, den 18.9., startete Save me ein neues Projekt: den „Save me Treff.“ mit dem Motto „Kaffee, Kultur, Kontakte“. In den Räumen der Petruspfarrei findet immer montags zwischen 16:30 Uhr und 19:00 Uhr ein kulturübergreifendes Treffen statt.

Die Landesvorsitzende der SPD Baden-Würtemberg, Leni Breymeyer, sowie der Bundestagskandidat der SPD im Landkreis Konstanz, Tobias Volz, haben die Fahrradwerkstatt von Save me Konstanz am 2. August besucht. Horst Schließer, der Leiter, und weitere Helfer, darunter auch ein syrischer Flüchtling, haben anschaulich über ihre Arbeit informiert.

Der Vorstand von Save me Konstanz e.V. ist wieder komplett: Aufgrund beruflicher Veränderungen war die Neuwahl des 2. Vorsitzenden notwendig geworden. Einstimmig gewählt wurde auf einer Mitgliederversammlung Dr. Friedhelm Großmann.

Bei bestem Sommerwetter kamen am 15.7.17 etwa 45  Eritreer, Somalier, zwei Gambier und elf Deutsche zum Grillfest auf den Purren zusammen. Organisiert wurde das gemütliche Beisammensein von Ute Pietrzak von Save me gemeinsam mit dem von ihr betreuten somalischen Geflüchteten Hukun. Auch die Teilnehmer des Festes packten bei Transport und bei Räumarbeiten tatkräftig an.

Im Mai und Juni fand erneut ein Save me Werknachmittag für Geflüchtete an der Regenbogen-Schule statt. Dieses Mal renovierten die TeilnehmerInnen Stühle für das Schülercafé der Schule und halfen damit den SchülerInnen der Berufsschulstufe, die über die Unterstützung sehr froh waren.

Der Südkurier bericht in seiner aktuellen Ausgabe über die Zukunftspläne von Save me im Hinblick auf die Kleider- und Sachspendenkammer. Der sich wandelnde Bedarf erfordert Anpassungen, die das Team der Kleiderkammer und der Save me Vorstand mit Engagement und Kreativität umsetzen wird.

Am 22. Mai traf sich die Projektgruppe Refugee Youth Program, die seit Anfang des Jahres existiert, beim Bismarckturm, um zusammen mit Geflüchteten und Deutschen den Abend zu genießen, neue Leute, neue Kulturen kennenzulernen – mit Musik, Tanz und vielen interessanten, sowie lustigen Gesprächen.

Im Rahmen des wöchentlichen „Mädelstreff“ für junge geflüchtete und Konstanzer Frauen besuchte die Gruppe gemeinsam die Bowlingbahn – nur eine von zahlreichen Freizeitaktivitäten der Teilnehmerinnen.

Um das Betreuungsangebot für Geflüchtete auszubauen und für sie bei Fragen gut erreichbar zu sein, bietet Save me nun zwei Mal wöchentlich einen „Info-Punkt“ in der Petrus-Pfarrei und ausgewählten Unterkünften an.

Im Februar und im März fanden erneut Werknachmittage für Flüchtlinge an der Regenbogen-Schule statt. Die Teilnehmer kamen aus Gambia, Afghanistan und dem Iran und waren zum Teil schon zum 3. Mal dabei.