Bei bestem Sommerwetter kamen am 15.7.17 etwa 45  Eritreer, Somalier, zwei Gambier und elf Deutsche zum Grillfest auf den Purren zusammen. Organisiert wurde das gemütliche Beisammensein von Ute Pietrzak von Save me gemeinsam mit dem von ihr betreuten somalischen Geflüchteten Hukun. Auch die Teilnehmer des Festes packten bei Transport und bei Räumarbeiten tatkräftig an.

Im Mai und Juni fand erneut ein Save me Werknachmittag für Geflüchtete an der Regenbogen-Schule statt. Dieses Mal renovierten die TeilnehmerInnen Stühle für das Schülercafé der Schule und halfen damit den SchülerInnen der Berufsschulstufe, die über die Unterstützung sehr froh waren.

Der Südkurier bericht in seiner aktuellen Ausgabe über die Zukunftspläne von Save me im Hinblick auf die Kleider- und Sachspendenkammer. Der sich wandelnde Bedarf erfordert Anpassungen, die das Team der Kleiderkammer und der Save me Vorstand mit Engagement und Kreativität umsetzen wird.

Mehrere jugendliche Geflüchtete sind aktive Fußballer beim SV Litzelstetten und somit Teil der Jugendarbeit des Vereins geworden. Auf Einladung des Jugendwarts konnte sich der Save me Koordinator für Integration durch Sport, Friedhelm Großmann, für das Engagement des SV Litzelstetten bedanken und Save me im Rahmen des Sommerfests kurz vorstellen.

Bei der vom Landratsamt (LRA) initiierten Dialogveranstaltung im Milchwerk Radolfzell konnten Flüchtlinge, LRA-MitarbeiterInnen, Flüchtlings- und Integrationsbeauftrage und Ehrenamtliche von Save me Konstanz e.V. ihre Ideen und Wünsche zum Integrationskonzept des LRA einbringen. Es war eine sehr gelungene und arbeitsintensive Veranstaltung, die einiges ins Rollen bringen könnte.

Ein gemeinsames, sportliches Zeichen gegen Rechts zu setzen – darum ging es beim Fußballturnier „Kicken gegen Rassismus“ auf dem Schänzle-Sportplatz. Eins von zwei durch Save me geförderten Teams spielte sich hierbei bis auf den vierten Platz.

Kulinarische Vielfalt am Save me Stand bei Open See 2017! Bei bestem Wetter versorgten Geflüchtete und Ehrenamtliche von Save me Konstanz e.V. die BesucherInnen des interkulturellen Fests mit würzigem Hühnchen, Reis, Gemüse, Bulgur sowie Joghurtsauce mit Gurke und Fladenbrot.

Im Rahmen eines deutsch-französischen Projektes des Berufsschulzentrums Stockach, der Wessenberg-Schule Konstanz und der Elitehochschule INSA Lyon waren 18 Studenten und zwei Dozentinnen für eine Woche in Konstanz. Seit September arbeiteten die StudentInnen an vier wichtigen Themen der Bodenseeregion: Umwelt, Naturschutz, regionale Entwicklung und Flüchtlingspolitik.

Am 22. Mai traf sich die Projektgruppe Refugee Youth Program, die seit Anfang des Jahres existiert, beim Bismarckturm, um zusammen mit Geflüchteten und Deutschen den Abend zu genießen, neue Leute, neue Kulturen kennenzulernen – mit Musik, Tanz und vielen interessanten, sowie lustigen Gesprächen.

Mit einem eigenen Stand war Save me beim Nachbarschaftsfest Petershausen vertreten und freute sich über Spenden. Die fleißigen Save me VertreterInnen führten interessante Gespräche und freuten sich über Lob für die kulinarischen Köstlichkeiten.

Der BUND Fahrradflohmarkt am vergangenen Wochenende war aus Sicht der VeranstalterInnen ein voller Erfolg. Laut Informationen des Südkurier wechselten über 40 Räder den Besitzer. Nicht verkaufte und nicht abgeholte Räder hat der BUND der Fahrradwerkstatt von Save Me gespendet.

Zehn geflüchtete Frauen haben sich dieses Jahr im Save me-Team zusammengefunden, um in ihren pinken Trikots am Ufer des Seerheins den Konstanzer Frauenlauf zu bestreiten. Die Damen stammen aus Syrien, Afghanistan, Irak und Indien. Save me hat sie zusammengebracht und die Teilnahme am sportlichen Wettkampf organisiert sowie finanziell unterstützt.

Im Rahmen des wöchentlichen „Mädelstreff“ für junge geflüchtete und Konstanzer Frauen besuchte die Gruppe gemeinsam die Bowlingbahn – nur eine von zahlreichen Freizeitaktivitäten der Teilnehmerinnen.

Großer Dank an die 72 (!) Akteure des Kinderhaus St. Suso, die mit ihrem Musiktheater „Kennt ihr Blauland?“ die Arbeit von Save me Konstanz unterstützt haben. Und an alle, die vor und hinter den Kulissen dieses tolle Projekt gestemmt haben.

Um das Betreuungsangebot für Geflüchtete auszubauen und für sie bei Fragen gut erreichbar zu sein, bietet Save me nun zwei Mal wöchentlich einen „Info-Punkt“ in der Petrus-Pfarrei und ausgewählten Unterkünften an.